Berichterstattung

Auf zur 15. Runde!

Am 1. Juni beginnt die neue Runde zum „Finanzberater des Jahres“. An der Kombination aus Depot- und Wissenstest halten wir fest. 

Von Ralf Ferken

Goldener Bulle - Finanzberater des Jahres

Am 1. Juni ist es wieder so weit. Dann startet das €uro-Magazin mit seinen Partnern zum 15. Mal den Wettbewerb zum „Finanzberater des Jahres“. Teilnehmen können daran sowohl freie Finanzberater als auch Berater aus Banken und Sparkassen.

€uro fordert die Teilnehmer erneut in zwei Disziplinen heraus. Zum einen sollen sie beim Depottest ein fiktives Startkapital von 100 000 Euro möglichst risikoschonend vermehren. Dazu werden sie ein Startdepot mit vier Indexfonds vorfinden, das die Bereiche Euro-Staatsanleihen, Rohstoffe und die beiden Aktienbarometer Euro Stoxx 50 und Nasdaq 100 mit je 25 Prozent abdeckt. Wer das Startdepot bis zum Ende des Wettbewerbs am 1. Dezember nicht verändert, kann gut mitschwimmen. Aber nur wer es anpasst und sich aus den über 6500 angebotenen Fonds und ETFs ein neues Depot zusammenstellt, hat erfahrungsgemäß Chancen auf die vorderen Plätze.  

Stegreiftest. Beim Wissenstest wiederum müssen die Teilnehmer mit ihrem Know-how und ihren Recherchefähigkeiten bei Fragen zu Vermögensaufbau und Versicherungen glänzen. Diese umfassen etwa finanzmathematische Aufgaben oder regulatorische Themen, die der Gesetzgeber neu definiert hat. Anknüpfen wollen wir hier zudem an den im vergangenen Jahr eingeführten Stegreiftest. Dort zählt das Wissen, das die Teilnehmer unmittelbar parat haben, um knifflige Fragen innerhalb weniger Minuten beantworten können.

 

Der Vorjahressieger

Wilfried Stubenrauch, fikon Finanz-Konzepte: Der Fondsfachmann aus Schortens bei Wilhelmshaven hat den €uro-Wettbewerb schon zweimal gewonnen und sich wiederholt gut platziert. In diesem Jahr tritt er erneut an, um sich bundesweit mit anderen Finanzberatern zu messen. „Ich bin immer wieder überrascht, wer den Wettbewerb verfolgt und die Ergebnisse registriert“, sagt Stubenrauch.

Peter Hoppe